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19.12.2014


Two new Bernstein Fellows appointed

Viola Priesemann and Christian Tetzlaff build the next generation of Bernstein Fellows at the Bernstein Center for Computational Neuroscience (BCCN) Göttingen.

The Bernstein Fellow program for postdoctoral researchers enables an independent research career and to develop an own internationally competitive research agenda. The new generation of Fellows was identified and selected by the Board of the BCCN through an international search.

Read more about the Bernstein Fellow program and the current Bernstein Fellows:

Dr. Viola Priesemann

Dr. Christian Tetzlaff




15.12.2014


Fred Wolf elected Fellow of the American Physical Society

Prof. Fred Wolf, professor at the Max-Planck-Institute for Dynamics and Self-Organization and coordinator of the Bernstein Center for Computational Neuroscience Göttingen was elected as Fellow of the American Physical Society (APS).

The APS honors Prof. Wolf "for his profound and innovative use of the methods of theoretical physics to address fundamental questions in neuroscience ranging from the biophysics of action potential initiation to the collective dynamics of neuronal circuits and to the self-organization of large-scale circuit architecture.” He was nominated by the Division of Biological Physics of the APS.


About APS Fellows

APS Fellowship is a distinct honor signifying recognition by the physics profession.
There is an absolute cap on the number of Fellows that can be elected annually, equal to 1/2 of 1% of the Society membership. Criteria for election are exceptional contributions to the physics enterprise; e.g., outstanding physics research, important applications of physics, and leadership in or service to physics.

Read more:
press release of the Max Planck Institute for Dynamics and Self-Organization
APS and APS Fellows on APS Website



10.12.2014


Weiterer Leibniz-Preisträger für Göttinger Bernstein Zentrum

Prof. Dr. Tobias Moser erhält bedeutendsten deutschen Forschungspreis


Wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) heute mitteilte, wird der Göttinger Neurowissenschaftler Prof. Dr. Tobias Moser vom Bernstein Zentrum für computergestützte Neurowissenschaften (BCCN) und Bernstein Fokus Neurotechnologie (BFNT) der Universität Göttingen den Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis 2015, den wichtigsten deutschen Forschungspreis, erhalten. Die DFG würdigt den Forscher für seine herausragenden und innovativen Beiträge zur zellulären und integrativen Neurowissenschaft. Mit dieser Auszeichnung an ein leitendes Mitglied des Göttinger Bernstein Zentrums wird auch dessen Pionierarbeit gewürdigt, das dann drei Leibniz Preisträger (zusammen mit den Professoren Geisel und Treue) zu seinen Mitgliedern zählt. Moser ist Professor für auditorische Neurowissenschaft an der Universitätsmedizin Göttingen.

Tobias Moser ist es in den vergangen Jahren auf beeindruckende Weise gelungen, neue Konzepte und Herangehensweisen für das Verständnis des Hörens zu entwickeln, die ungewohnt tiefe Einblicke in neurobiologische Phänomene zulassen. Er hat höchst präzise experimentelle und computergestützte Methoden entwickelt, um wichtige wissenschaftliche und medizinische Fragen zu beantworten. Wie werden im Innenohr Schallsignale in Informationen umgewandelt, die im Gehirn weiterverarbeitet werden können? Und wie lässt sich dieses Wissen zum Vorteil schwerhöriger Menschen nutzen? Mosers bahnbrechende Untersuchungen zur Arbeitsweise der Haarsinneszellen und ihrer Synapsen im Innenohr haben im Laufe der vergangenen 14 Jahre oft überraschende Antworten hierzu gegeben. Moser hat zum Beispiel Krankheitsmechanismen der Schwerhörigkeit aufgedeckt und das Konzept der synaptischen Schwerhörigkeit beim Menschen entwickelt. Im Rahmen des Göttinger Bernstein Fokus Neurotechnologie entwickelte er jüngst eine Methode, den Hörnerv optisch anzuregen. Diese Methode verspricht Menschen, bei denen die Funktionsweise des Innenohres stark gestört ist, in der Zukunft das Hören durch ein optisches Cochlea Implantat zu ermöglichen.

Diese und weitere Arbeiten Mosers haben maßgeblich zu dem Ansehen beigetragen, welches die Göttinger Neurowissenschaften weltweit genießen. Moser ist eine Schlüsselfigur für die einzigartige Forschungsinfrastruktur, die Göttingen auf diesem Gebiet bietet: Er ist Sprecher des Göttinger Sonderforschungsbereichs 889 „Zelluläre Mechanismen sensorischer Verarbeitung“,und Vorstandsmitglied des Bernstein Zentrums, das vor einem Jahrzehnt gegründet wurde und seither Fördermittel von mehr als 20 Mio. Euro einwerben konnte. Durch seine gelungene Integration von theoretischen und experimentellen Neurowissenschaften und herausragende wissenschaftliche Leistungen hat das Zentrum weltweit Maßstäbe für die Neurowissenschaften des 21. Jahrhunderts gesetzt.

Der Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis ist der wichtigste Forschungsförderpreis in Deutschland. Ziel des Leibniz-Programms ist es, die Arbeitsbedingungen herausragender Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu verbessern, ihre Forschungsmöglichkeiten zu erweitern, sie von administrativem Arbeitsaufwand zu entlasten und ihnen die Beschäftigung besonders qualifizierter jüngerer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu erleichtern. Der Preis ist mit bis zu 2,5 Millionen Euro dotiert.


Der Göttinger Neurowissenschaftler Prof. Dr. Tobias Moser erhält den Leibniz-Preis 2015.


Zur Pressemitteilung der DFG.


10.12.2014

Kinder-Uni Göttingen

Neugier auf Neues - mehr hören, mehr sehen, mehr wissen

Das Programm der Kinder-Uni Göttingen bietet Schülern von der dritten bis zur sechsten Klasse Vorlesungen, Seminare und Workshops. Prof. Dr. Florentin Wörgötter, Fakultät für Physik und Bernstein Center für Computational Neuroscience beteiligt sich daran mit einer Vorlesung am 17.12.2014 und einem Seminar am 06.02.2015 zum Thema „Lebendige Roboter – gibt es die?“.

Nähere Informationen zur Vorlesung finden Sie auf der Webseite der Georg-August-Universität Göttingen.

Download Flyer


05.12.2014


Ministerpräsident Stephan Weil besucht Göttinger Bernstein Center for Computational Neuroscience

Am Montag, den 8. Dezember 2014 besucht der Niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil das Bernstein Center for Computational Neuroscience Göttingen. Durch die Präsentation einer intelligenten Prothese und eines autonomen Roboters, erfährt Niedersachsens Regierungschef bei seinem Besuch mehr über die innovative Grundlagenforschung des Zentrums und ihre Anwendung. Neben einem Patienten mit einer prothetischen Hand wird Ministerpräsident Weil auch Amos kennenlernen, einen sechsbeinigen Roboter, der durch eine autonome Kontrolle in der Lage ist, Hindernisse zu überwinden.

Wie funktioniert das Gehirn? Dieser Frage gehen Wissenschaftler am Bernstein Center for Computational Neuroscience Göttingen seit zehn Jahren nach. Computational Neuroscience - zu Deutsch computergestützte Neurowissenschaften - ist ein junges Forschungsgebiet, das durch mathematische und theoretische Methoden im Zusammenspiel mit Experimenten die Funktion des Gehirns zu entschlüsseln versucht. Das Göttinger Bernstein Zentrum, das international eine Führungsrolle einnimmt, wird vom Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation und der Universität Göttingen getragen. Als weitere Projektpartner sind die Göttinger Max-Planck-Institute für Experimentelle Medizin und für biophysikalische Chemie, das Deutsche Primatenzentrum sowie das Medizintechnikunternehmen Otto Bock HealthCare in Duderstadt beteiligt.



04.12.2014

Bernstein Day 2014

Events organized by the Bernstein Network on the occasion of Julius Bernstein's 175th birthday

On December 18, 2014, Julius Bernstein would have celebrated his 175th birthday. In honor of Julius Bernstein, the namesake of our research network, we celebrate this year's Bernstein Day on December 18, 2014. Bernstein members organize a number of activities at various locations distributed all over Germany. These range from lectures and film screenings to workshops. On the page of the Bernstein Coordination Site you will find a list of all scheduled events. The Bernstein Centers in Göttingen organize a public lecture with Dr. Robert Gütig:



01.12.2014

Newsletter December 2014


Contents:
  • Recent Publications: Communication without detours – A bad song turns off
  • Meet the Scientist:Raoul-Martin Memmesheimer
  • News and Events: Personalia – Call for proposals: Bernstein Award 2015 – Bernstein Conference 2014 – 1st Bernstein Network- DZNE Workshop – Bernstein Day 2014
Download [PDF]

Inhalt:
  • Aktuelle Publikationen: Kommunikation ohne Umwege – Ein schlechter Gesang schreckt ab
  • Wissenschaftler im Porträt: Raoul-Martin Memmesheimer
  • Mitteilungen und Termine: Personalia – Ausschreibung Bernstein Preis 2015 – Bernstein Konferenz 2014 – 1. Bernstein Netzwerk-DZNE Workshop – Bernstein Tag 2014

Download [PDF]

28.11.2014


Vom Denken zum Handeln: Leibniz-Wissenschaftscampus in

Göttingen eingerichtet


Deutsches Primatenzentrum und Universität Göttingen wollen kognitive Fähigkeiten von Affen und Menschen erforschen

In Göttingen wird ein Leibniz-Wissenschaftscampus zum Thema „Kognition von Primaten“ entstehen. Der Senat der Leibniz-Gemeinschaft hat am 28. November die Zusage für die notwendige Finanzierung gegeben: Jährlich 900.000 Euro erhält der Forschungsverbund für zunächst vier Jahre. Gründungsmitglieder sind das Deutsche Primatenzentrum (DPZ), die Georg-August-Universität Göttingen und das Bernstein Center for Computational Neuroscience (BCCN). In interdisziplinären Projekten wollen die Wissenschaftler die kognitiven Fähigkeiten von Affen und Menschen erforschen. Die intensive Zusammenarbeit soll ein dauerhaftes, internationales Kompetenznetzwerk in diesem Forschungsgebiet schaffen.

„Wir möchten mit dem Leibniz-Wissenschaftscampus eine Plattform für interdisziplinäre
Forschungsarbeit in Göttingen einrichten“, sagt Julia Fischer, Leiterin der Abteilung Kognitive Ethologie am DPZ und Sprecherin des Wissenschaftscampus. „Wir wollen insbesondere die Zusammenarbeit innerhalb des Forschungsgebietes Primatenkognition stärken, Nachwuchswissenschaftler fördern und neue Projekte unterstützen.“
 
23 Göttinger Forscher aus den Bereichen Verhaltensbiologie, Neurowissenschaften und Psychologie haben bereits ihre Beteiligung zugesagt. Am 1. Januar 2015 geht es offiziell los. Geleitet wird der Wissenschaftscampus von einem Direktorium, das sich aus jeweils zwei Vertretern des DPZ und der Universität Göttingen und einem Vertreter des BCCN zusammensetzt. Neben Julia Fischer wird DPZ-Direktor Stefan Treue das Deutsche Primatenzentrum in diesem Leitungsgremium repräsentieren. Die Finanzierung übernehmen jeweils zu einem Drittel die Leibniz-Gemeinschaft, die Universität Göttingen und das DPZ.

Innerhalb fachübergreifender Projekte wollen die Wissenschaftler die kognitiven Fähigkeiten von menschlichen und nicht-menschlichen Primaten vergleichen. Es geht dabei sowohl um die komplexen Prozesse der Informationsaufnahme, -verarbeitung und deren Umsetzung in Handlungen als auch um die Kommunikation bei Affen und Menschen. „Dabei interessiert uns vor allem, welchen Einfluss soziale Beziehungen auf verschiedene Denkprozesse und daraus folgendes Verhalten haben“, erklärt Julia Fischer. „Die Bedeutung der sozialen Kognition ist deshalb einer unserer Themenschwerpunkte.“

Schwerpunktforschung und internationale Zusammenarbeit

In drei thematisch verwandten Clustern gehen die Wissenschaftler unterschiedlichen
Fragestellungen nach: Wie werden verschiedene Informationsquellen verarbeitet und wie beeinflusst dies Entscheidungsprozesse? Welche Rolle spielt soziale Kognition bei der Kommunikation von Affen und Menschen? Was macht soziale Kognition so besonders?

Jedes Cluster wird von zwei Wissenschaftlern des DPZ und der Universität Göttingen koordiniert. Vom Deutschen Primatenzentrum übernehmen dies Hansjörg Scherberger, Leiter der Abteilung Neurobiologie, Claudia Fichtel, leitende Wissenschaftlerin in der Abteilung Verhaltensökologie und Soziobiologie sowie Igor Kagan, Nachwuchsgruppenleiter in der Abteilung Kognitive Neurowissenschaften.

„Innerhalb des Wissenschaftscampus möchten wir auch die internationale Zusammenarbeit intensivieren“, sagt Julia Fischer. „Dafür wird es einen regelmäßigen Austausch durch Workshops und Kolloquien geben, aber auch Programme, die Besuche anderer Einrichtungen und Aufenthalte von Gastwissenschaftlern in Göttinger Forschungsinstituten ermöglichen.“

Eine Kooperation der besonderen Art ist mit dem Lichtenberg-Kolleg der Universität Göttingen geplant, einer Studiengemeinschaft geistes- und gesellschaftswissenschaftlicher Disziplinen. Um den Dialog von Geistes- und Naturwissenschaften zu stärken, wird dort eine Gruppe von Nachwuchswissenschaftlern etabliert, die sich mit philosophischen Aspekten der
Kognitionsforschung beschäftigen und in regelmäßigen Seminaren ethische Fragen
reflektieren.

„Die erfolgreiche Einwerbung der Mittel für unseren Wissenschaftscampus wäre ohne die seit Jahren bestehende hervorragende Zusammenarbeit von Universität und außeruniversitären Einrichtungen im Göttingen Campus nicht möglich gewesen“, fasst Stefan Treue zusammen. „Wir hoffen, dass wir damit Göttingen zu einem internationalen Leuchtturm im Bereich der Primatenkognitionsforschung ausbauen können.“

Das Kooperationsmodell Wissenschaftscampus

Das Modell Leibniz-Wissenschaftscampus ist eine Forschungsinitiative der Leibniz-
Gemeinschaft und soll vor allem die Zusammenarbeit von außeruniversitären und
universitären Forschungseinrichtungen an verschiedenen Wissenschaftsstandorten in
Deutschland stärken. Die beteiligten Partner bearbeiten wissenschaftliche Fragestellungen zu klar definierten Themen und ergänzen sich dabei in ihren Kompetenzen und Perspektiven. Ziel der Wissenschaftscampi ist die Weiterentwicklung von Forschungsbereichen an den jeweiligen Standorten, die Stärkung der Forschungslandschaft und die Erhöhung der internationalen Sichtbarkeit. Der bundesweit erste Wissenschaftscampus wurde 2009 in Tübingen eingerichtet.

Kontakt

Prof. Dr. Julia Fischer (Sprecherin)
Tel: +49 551 3851-375
E-Mail: jfischer@dpz.eu

Dr. Susanne Diederich (Kommunikation)
Tel: +49 551 3851-359
E-Mail: sdiederich@dpz.eu

Dr. Christian Schloegl (Koordination)
Tel: +49 551 3851-480
E-Mail: cschloegl@dpz.eu

Internet: http://www.primate-cognition.eu

27.11.2014

From thought to action: Leibniz Science Campus established in Göttingen

German Primate Center and University of Göttingen want to study the mental abilities of monkeys and humans

A Leibniz Science Campus „Primate Cognition" will be established in Göttingen. On November 28, the Senate of the Leibniz Association has approved the necessary funding: For the next four years 900,000 Euros will be given annually to the research consortium. The founding members are the German Primate Center (DPZ), the University of Göttingen and the Bernstein Center for Computational Neuroscience (BCCN). In interdisciplinary projects, the scientists want to explore the cognitive abilities of monkeys and humans. The intensive cooperation should create a permanent, international competence network in this area of research.

Read more in the Press Release of the German Primate Center


18.09.2014

Newsletter September 2014


Contents:
  • Recent Publications: Right time, right place – Neurons out of sync
  • Meet the Scientist: Anton Sirota
  • News and Events: Valentino Braitenberg Award 2014 – New research focus of Bernstein Center Freiburg – Personalia – Arab, Israeli and German scientists met in Göttingen – Bernstein Blog – Bernstein Network – SimLab Neuroscience: HPC Workshop – Successfull extension of Research Training Group at BCCN Berlin
Download [PDF]

Inhalt:
  • Aktuelle Publikationen: Zur rechten Zeit am rechten Ort – Nervenzellen gemeinsam
    außer Takt
  • Wissenschaftler im Porträt: Anton Sirota
  • Mitteilungen und Termine: Valentino Braitenberg Award 2014 – Neuer Forschungsschwerpunkt am Bernstein Center Freiburg – Personalia – Arabische, israelische und deutsche Forscher tagten in Göttingen – Bernstein Blog – Bernstein Netzwerk– SimLab Neuroscience: HPC Workshop – Erfolgreiche Verlängerung des Graduiertenkollegs am BCCN Berlin

Download [PDF]

03.09.2014

Wie Nervenzellen zeitgenau kommunizieren

Dr. Raoul-Martin Memmesheimer erhält Bernstein-Preis 2014

Dr. Raoul-Martin Memmesheimer von der Universität Nijmegen ist mit einem der höchstdotierten Nachwuchsförderpreise weltweit ausgezeichnet worden. Der Physiker beschäftigt sich mit der Frage, wie Nervenzellen mithilfe zeitlich präziser elektrischer Signale kommunizieren. Der Preis wurde am 3. September 2014 durch Staatssekretär Dr. Georg Schütte vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) auf der Bernstein-Konferenz in Göttingen verliehen. Er ist mit bis zu 1,25 Millionen Euro dotiert und ermöglicht herausragenden Nachwuchsforschern den Aufbau einer eigenen Arbeitsgruppe an einer deutschen Forschungseinrichtung. Dr. Memmesheimer plant, seine Arbeitsgruppe an der Universität Göttingen aufzubauen.


Lesen Sie mehr in der Pressemitteilung der Universität Göttingen (in Deutsch)


02.-05.09.2014


Bernstein Conference


September 2-5, 2014


Göttingen, Germany


The Bernstein Conference is the Bernstein Network's central forum that has developed over time into the biggest European Computational Neuroscience conference, attracting an international audience from across the world. It is organized by members of the Bernstein Network at annually changing locations and offers a broad overview over the topics of Computational Neuroscience and Neurotechnology. This year´s conference is organized by the Bernstein Focus Neurotechnology Göttingen and will take place in Göttingen.

Please find more information on the Bernstein Conference Website



18.06.2014

Der mechanische Tastsinn der Zelle

Prof. Dr. Christoph Schmidt erhält Advanced Grant des Europäischen Forschungsrates


Der Physiker Prof. Dr. Christoph Schmidt von der Universität Göttingen hat einen Advanced Grant des Europäischen Forschungsrates (ERC) eingeworben. Der ERC fördert damit ein Forschungsprojekt zur mechanischen Signalübertragung in Zellen unter der Leitung von Prof. Schmidt in den kommenden fünf Jahren mit insgesamt rund 2,4 Millionen Euro. Mit Advanced Grants unterstützt der ERC die Arbeit von weltweit herausragenden und erfahrenen Spitzenforscherinnen und -forschern. Nach zwei Advanced Grants für die Universitätsmedizin Göttingen geht die Auszeichnung nun das erste Mal an eine der anderen Fakultäten.


Lesen Sie mehr in der Pressemitteilung der Universität Göttingen

12.06.2014

Newsletter June 2014


Contents:
  • Recent Publications: How nerve cells flexibly adapt to acoustic signals – Open science: research data for everyone – A game of ping pong for the eyes
  • Meet the Scientist: Bernhard Seeber
  • News and Events: Personalia – Join the Bernstein Network – 6th BrainScaleS CodeJam in Jülich – 3rd Sparks Workshop in Munich
Download [PDF]

Inhalt:
  • Aktuelle Publikationen: Wie sich Nervenzellen akustischen Signalen flexibel anpassen – Open Science: Forschungsdaten für alle – Ping-Pong-Spiel der Augen
  • Wissenschaftler im Porträt: Bernhard Seeber
  • Mitteilungen und Termine: Personalia – Werden Sie Mitglied im Bernstein Netzwerk –
    6. BrainScaleS CodeJam in Jülich – 3. Sparks Workshop in München

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03.04.2014

Julia Fischer elected member of the Göttingen Academy of Sciences and Humanities

The Göttingen Academy of Sciences and Humanities has elected Prof. Dr. Julia Fischer, head of the Cognitive Ethology Lab at the DPZ, professor at the University of Göttingen and Member of the Bernstein Center for Computational Neuroscience (BCCN) Göttingen  as a member of its mathematical-physical class.

21.03.2014

Newsletter March 2014

Contents:
  • Recent Publications: How colors enter the world of the fly – A grid in the brain –
    Computing with silicon neurons – Robots with insect brains – Memories are “geotagged” with spatial information
  • Meet the Scientist: Wilhelm Stannat
  • News and Events: Personalia – Bernstein Conference 2014 – Second Bernstein Sparks
    Workshop in Tutzing – New layout Bernstein website
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Inhalt:
  • Aktuelle Publikationen: Farbe in der Welt der Fliege – Ein Gitter im Gehirn – Rechnen
    mit Neuronen aus Silizium – Roboter mit Insektengehirn – Erinnerungen werden mit „Geocodes“ markiert
  • Wissenschaftler im Porträt: Wilhelm Stannat
  • Mitteilungen und Termine: Personalia – Bernstein Konferenz 2014 – Zweiter Bernstein Sparks Workshop in Tutzing – Neues Layout Bernstein Webseite

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