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03.08.2016

Wie biologische Vielfalt das Ohr fit macht


Göttinger Hörforscher stellen fest: Das Ohr setzt Synapsen mit verschiedenen Eigenschaften ein


Der menschliche Hörsinn verarbeitet einen großen Bereich an Lautstärken. Wie schafft es das Ohr etwa, über eine Million Schalldruck-variationen zu verarbeiten? Göttinger Hörforscher haben herausgefunden, dass das Ohr Synapsen mit verschiedenen Eigenschaften einsetzt, um unterschiedlich lauten Schall zu verarbeiten.

Die Forschungsergebnisse der Wissenschaftler des Instituts für Auditorische Neurowissenschaften der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) und des Max-Planck-Instituts für biophysikalische Chemie in Göttingen unter der Leitung von Prof. Tobias Moser erklären, wie synaptische Vielfalt dem Ohr hilft, aus einem gemeinsamen Rezeptorpotenzial der Haarzelle komplementäre neurale Erregungsmuster im Hörnerv zu erzeugen.

Lesen Sie mehr im Artikel des Göttinger Tageblatts:


Göttinger Tageblatt – 2016.08.pdf