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02.12.2016

Netzwerke im Gehirn


Volkswagen-Stiftung fördert Experimente

Das Forschungsprojekt „Auf dem Weg zu einer Neurobiologie hybrider neuronaler Schaltkreise“ hat sich als eines von 18 Projekten gegen 543 weitere Vorschläge bei „Experiment!“, einer Förderlinie der Volkswagen-Stiftung, durchgesetzt. Prof. Fred Wolf erhält eine Fördersumme von 100 000 Euro.
Während der 18-monatigen Laufzeit wollen Wolf und seine Kollegen am Göttinger Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation Netze aus künstlichen und lebendigen Nervenzellen im Labor erzeugen, die nach Plan verschaltet werden können. „Mit unserem Forschungsansatz wollen wir neuronale Netzwerke im Gehirn besser verstehen, indem wir Netzwerke aus simulierten und lebendigen Nervenzellen in der Petrischale zusammenfügen“, sagt Wolf. Er hoffe für die Zukunft, dass ein systematisches Verständnis dieser Netzwerke die Grundlage für neuartige intelligente Prothetik und Heilmethoden für Erkrankungen des Gehirns liefern kann.

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Göttinger Tageblatt – 2016.12.pdf

03.08.2016

Wie biologische Vielfalt das Ohr fit macht


Göttinger Hörforscher stellen fest: Das Ohr setzt Synapsen mit verschiedenen Eigenschaften ein


Der menschliche Hörsinn verarbeitet einen großen Bereich an Lautstärken. Wie schafft es das Ohr etwa, über eine Million Schalldruck-variationen zu verarbeiten? Göttinger Hörforscher haben herausgefunden, dass das Ohr Synapsen mit verschiedenen Eigenschaften einsetzt, um unterschiedlich lauten Schall zu verarbeiten.

Die Forschungsergebnisse der Wissenschaftler des Instituts für Auditorische Neurowissenschaften der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) und des Max-Planck-Instituts für biophysikalische Chemie in Göttingen unter der Leitung von Prof. Tobias Moser erklären, wie synaptische Vielfalt dem Ohr hilft, aus einem gemeinsamen Rezeptorpotenzial der Haarzelle komplementäre neurale Erregungsmuster im Hörnerv zu erzeugen.

Lesen Sie mehr im Artikel des Göttinger Tageblatts:


Göttinger Tageblatt – 2016.08.pdf

15.04.2016


Göttinger Tageblatt

Informationen flexibel verteilt


Max-Planck und Bernstein-Forscher erklären dynamische Informationsübertragung in komplexen Netzwerken

Die Funktion vieler komplexer biologischer Systeme wird maßgeblich dadurch ermöglicht, dass sie flexibel Informationen verteilen und zwischen Systemteilen übertragen können. Ein Göttinger Forscherteam hat jetzt generelle Mechanismen für diese Übertragung identifiziert.

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Göttinger Tageblatt – 15.04.16_Netzwerk.pdf

25.02.2016

HNA von 15.02.2016


Bernstein-Forschungszentrum in Göttingen: Fühlende Prothese und fitte Nervenzellen


Das Bernstein-Zentrum in Göttingen kennen nicht viele. Die Forschungseinrichtung am Max-Planck-Institut besteht seit zehn Jahren. Nun wurde die Arbeit bei einem Festakt in der Paulinerkirche vorgestellt: Die Vernetzung von Medizin und Robotik.



Beeindruckt: Die Niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur, Dr. Gabriele Heinen-Klajic’, schaute gebannt zu, wie Dr. Meike Schweisfurth vom Bernstein-Zentrum und Jörg Othmer die fühlende Prothese vorstellten. Schweisfurth arbeitet auch an der Konfiguration von Schnittstellen zwischen Prothesen und ihren Trägern. © Vetter/nh


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Michelangelo-arm.jpg

11.02.2016


Göttinger Tageblatt:

Wie funktioniert das Gehirn?


Festakt zum zehnjährigen Bestehen des Bernstein-Zentrums in der Paulinerkirche

Die hochkomplexen Prozesse, die im Gehirn ablaufen, erforscht das Göttinger Bernstein-Zentrum für computergestützte Neurowissenschaften seit zehn Jahren. Das feierten die Forscher am Mittwoch gemeinsam mit Niedersachsens Ministerin für Wissenschaft und Kultur, Gabriele Heinen-Kljajic.


Göttinger Tageblatt – 11.02.16_bccn_jubilaeum.pdf