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12.12.2014

Göttinger Tageblatt:

UMG-Forscher Tobias Moser mit dem Leibniz-Preis ausgezeichnet

Göttingen. „Ich saß hier gerade und habe mit Kollegen neue aufregende Daten besprochen, da liefen auf einmal die Nachrichten auf dem Handy und im E-Mail-Postfach auf.“ Dass er den Gottfried Wilhelm Leibniz Preis 2015, den wichtigsten deutschen Wissenschaftspreis bekommen hat, erfuhr Tobias Moser, Professor für Auditorische Neurobiologie an der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) gestern von anderen Hörforschern aus der Bundesrepublik. Alle wollten gratulieren. Mit Müh und Not, so Moser,
konnte er seine Besprechung noch beenden.
Moser ist einer der Preisträger des wichtigsten deutschen Forschungsförderpreises, des Gottfried Wilhelm Leibniz-Preises der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Der Preis ist mit 2,5 Millionen Euro für bis zu sieben Jahre dotiert. Der Hauptausschuss der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) hat am Mittwoch in Bonn acht Wissenschaftlern den Leibniz-Preis 2015 zuerkannt. Sie waren zuvor vom zuständigen Nominierungsausschuss aus 136 Vorschlägen ausgewählt worden.

Lesen Sie mehr im Artikel des Göttinger Tageblatts:


gt_leibniz-preis_2015_moser_141212.pdf

11.12.2014

Göttinger Tageblatt:

Leibniz-Preis für Tobias Moser

Göttingen. Die neuen Träger des wichtigsten Forschungsförderpreises in Deutschland stehen fest: Der Hauptausschuss der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) erkannte am Mittwoch in Bonn acht Wissenschaftlern den Leibniz-Preis 2015 zu. Unter ihnen der Göttinger Prof. Tobias Moser, Auditorische Sensorik/Hals-Nasen-Ohrenheilkunde. Alle acht Wissenschaftler erhalten je ein Preisgeld von 2,5 Millionen Euro. Moser (46) ,,hat mit seinen Arbeiten erheblich zu einem besseren Verständnis synaptischer Prozesse im Innenohr und damit der Grundlage des Hörens beigetragen“, so die DFG. Seine neuen konzeptionellen wie technischen und experimentellen Ansätze haben Maßstäbe gesetzt, die nun mit dem Leibniz-Preis gewurdigt werden. Mosers Hauptinteresse gilt den Haarsinneszellen im Innenohr, deren Verlust jeder Mensch ab einem gewissen Alter erleidet und der zu erheblichen Einschränkungen in der Kommunikation mit Mitmenschen fuhren kann.

Die anderen Preisträger sind: Prof. Henry N. Chapman, Universität Hamburg, Prof. Hendrik Dietz, Technische Universität München, Prof. Stefan Grimme, Universität Bonn, Prof. Christian Hertweck, Universität Jena, Prof. Friedrich Lenger, Universität Gießen, Prof. Hartmut Leppin, Universität Frankfurt/Main, Prof. Steffen Martus, Humboldt-Universität zu Berlin.


Prof. Dr. Tobias Moser, Leiter des InnenOhrLabors der Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde und Sprecher des SFB 889 „Zelluläre Mechanismen Sensorischer Verarbeitung“ der Universitätsmedizin Göttingen. Foto: privat

gt_leibniz-preis_2015_moser.pdf

10.12.2014

HNA:

Leibniz-Preis für Göttinger Ohr-Spezialist Tobias Moser

Prof. Dr. Tobias Moser aus Göttingen hat am Mittwoch den Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft gewonnen. Für seine Arbeit bekommt der Ohr-Spezialist ein Preisgeld von 2,5 Millionen Euro.

Lesen Sie mehr im Artikel der HNA.


Bernstein Centers-logo-kurz_schatten.gif

09.12.2014

Göttinger Tageblatt:

Landesvater zu Gast in Göttinger Labors

Der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil lässt sich am Bernstein Center for Computational Neuroscience neue Entwicklungen vorführen.


GT-Weil.pdf

08.12.2014

NDR Online

Roboter, die Autogramme geben

Wissenschaftler des Bernstein-Zentrums für Computergestützte Neurowissenschaften Niedersachsens in Göttingen haben am Montag Einblick in ihre Arbeit gewährt. Unter den Augen von Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) lief Roboter "Amos" über den Boden und wich selbstständig Hindernissen aus. "Amos" steht für "Autonomous walking Robot". Der Roboter soll etwa so intelligent sein wie eine Ameise und sieht aus wie eine Spinne. Das Gerät kann nicht nur selbstständig laufen, sondern sich dabei auch dem Gelände anpassen, indem es zum Beispiel von allein seine Lauftechnik verändert, wenn es steiler wird oder Hindernisse zu bewältigen sind. Selbst wenn eines der sechs Beine irgendwo hängen bleibt, soll sich das Gerät selbst befreien können. Wenn er doch einmal nicht weiterkommt, greift eine Art Chaos-Steuerung, die den kleinen Roboter solange mit allen Beinen strampeln lässt, bis er frei ist.

Lesen uns sehen Sie mehr auf der Website des NDR.


Hexapode.jpg

13.11.2014


Poramate Manoopong was interviewed by Hochschule Ravensburg-Weingarten, Germany

Interview-Manoopong.pdf

28.10.2014


Deutschlandfunk:

Forschung aktuell / Beitrag vom 28.10.2014:

Optische Hörhilfe: Der Lichtschalter im Ohr

Cochlea-Implantate können Menschen, denen ein Hörgerät nicht mehr ausreicht, das Hören ermöglichen. Musik oder andere anspruchsvolle Hörsituationen bewältigen die Geräte aber nur dürftig. Hier versprechen Forschungsergebnisse zu optischen Cochlea-Implantaten Verbesserung.

zum Beitrag mit Tobias Moser

DLF - Optische Hörhilfe - Tobias Moser.pdf

02.10.2014

Laborjournal 10/2014:

Bernstein-Preis:

Zwischen Hirn und Computer

Physiker Raoul-Martin Memmesheimer erhält Bernstein-Preis


Laborjournal_Memmesheimer.pdf

18.09.2014

3rd DEMOVE Symposium

Translational Engineering in Neurorehabilitation 2014
(TEN 2014)

October 23th to 24th, 2014 in Göttingen



The DEMOVE Project:

In this project, which is an Advanced Grant by the European Research Council (ERC), we propose the development of advanced electrode systems for in-vivo electrophysiological recordings from nerves and muscles in humans and new computational methods/models for extracting functionally significant information on human movement from these recordings. The highly innovative focus is that of providing the link between the cellular mechanisms and the behavior of the whole motor system in the intact human, i.e. to build the bridge between the neural and functional understanding of movement. On the basis of these new technologies, we aim at answering open questions in movement neuroscience and using novel principles for man-machine interaction. Specific applications in man-machine interaction are related to neurorehabilitation technologies, such as functional electrical stimulation, myoelectric and peripheral neural prostheses.

Please find more information on the conference website.

Demove_Symposium_2014.png

18.09.2014

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Aktuelle Ergebnisse der Gesundheitsforschung - Newsletter 69 - August 2014

Anregende Umgebung hält das Gehirn jung

Wie das Gehirn flexibel bleibt


Lesen Sie mehr im Newsletter des BMBF:


BMBF-NL-69.pdf

10.09.2014

Blick:

Wie kommunizieren Gehirnzellen?

Göttinger Physiker erhält Bernstein-Preis

Das Gehirn ist in seiner Komplexität in vielen Bereichen noch unerforscht. Um seine Funktionsprinzipien besser zu verstehen, arbeiten Naturwissenschaftler aus verschiedenen Bereichen interdisziplinär zusammen.

Lesen Sie mehr in der Pressemitteilung des "Blicks" (in Deutsch)


blick_bernstein-preis_2014

Verleihung des Bernstein-Preises (v.l.): Prof. Dr. Florentin Wörgötter (Bernstein Center for Computational Neuroscience Göttingen, Bernstein Focus Neurotechnology Göttingen), Preisträger Dr. Raoul-Martin Memmesheimer, Dr. Georg Schütte (Staatssekretär BMBF), Prof. Dr. Andreas Herz (Bernstein Center for Computational Neuroscience München).

Foto: Blick


blick_bernstein-preis_2014.jpg

04.09.2014


Göttinger Tageblatt:

1,25 Millionen Euro Förderung:

Physiker Raoul-Martin Memmesheimer erhält Bernstein-Preis

Der Forschungsstandort Göttingen ist offenbar eine hervorragende Nachwuchsschmiede für Hirnforscher. Bereits zum dritten Mal geht der Bernstein Preis für Computational Science an einen Wissenschaftler, der in Göttingen seine Diplom- oder Doktorarbeit auf dem Gebiet der theoretischen Hirnforschung abgeschlossen hat.

Lesen Sie mehr im Artikel des "Göttinger Tageblatts"




Der Preisträger Memmesheimer (Mitte) mit Professoren vom Bernstein-Netzwerk:
Theo Geisel (links) und Florentin Wörgötter (rechts).

Foto: Göttinger Tageblatt © Niemann

gt_bernstein-preis_2014_memmesheimer.jpg

11.07.2014


Göttinger Tageblatt:

Neurowissenschaftler drohen „Human Brain Project“ mit Boykott

Um eines der teuersten und ambitioniertesten Forschungsprojekte der Europäischen Union ist Streit entbrannt. Mehrere hundert europäische Neurowissenschaftler, unter ihnen auch zahlreiche Forscher aus Göttingen, haben in einem offenen Brief das mit mehr als einer Milliarde geförderte „Human Brain Project“ (HBP) kritisiert.



Nachrichten - Goettinger-Tageblatt - HBP.pdf

01.05.2014


Göttinger Tageblatt:

Geburtstag: Erwin Neher wird in Göttinger Sternwarte gewürdigt

Mit „wirklich sehr gut“ bewertete Prof. Erwin Neher eine wissenschaftliche
Arbeit und Bewerbung. Der Beurteilte zweifelte, weil er nichts von exzellent
oder außerordentlich hörte. Aber die stille, bescheidene Art von Neher
spiegele sich auch in dessen Äußerungen wieder.

GT-Geburtstag_Neher.pdf

28.04.2014


Hessische/Niedersächsische Allgemeine:

„Zahl der Tierversuche wird steigen“
Interview mit Prof. Dr. Stefan Treue zum Thema Tierversuche


Ein Streit über Tierversuche eskalierte in Bremen in Form ganzseitiger Anzeigen radikaler Tierschützer. Prof. Dr. Stefan Treue vom Deutschen Primatenzentrum in Göttingen erläutert im Interview, warum diese Auseinandersetzungen häufig so emotional sind.

hna-tierversuche-treue.pdf

09.01.2013


Göttinger Tageblatt:

Neue Abteilung am Deutschen Primatenzentrum Göttingen

Das Deutsche Primatenzentrum (DPZ) in Göttingen hat eine neue Abteilung: Die Forschergruppe Neurobiologie von Prof. Hansjörg Scherberger wurde als zweite Abteilung in der Sektion Neurowissenschaften eingerichtet. Im Laufe des vergangenen Jahres hatte eine externe Evaluierungskommission die Arbeit der Gruppe positiv bewertet, so dass der Aufsichtsrat entschieden hat, die Neurobiologie dauerhaft am DPZ zu etablieren.


Nachrichten - Goettinger-Tageblatt -Scherberger.pdf

16.09.2013

Ribbon Synapses Symposium 2013

Date: September 30th - October 2nd, 2013

Location: Max-Planck-Institute for Experimental Medicine in Goettingen, Germany [detail]

We would like to announce the Ribbon Synapses Symposium 2013, a small-sized international meeting to be held from the September 29th to October 2nd 2013 in Göttingen, Germany. The conference is jointly organized by the two Collaborative Research Centers "Cellular Mechanisms of Sensory Processing" and "Ca2+Signaling: Molecular Mechanisms und Integrative Functions". Ribbon synapses of sensory cells in the inner ear and the retina are specialized in reliably transmitting sensory information over prolonged periods of time. Recent work has achieved major progress in understanding ribbon synapse molecular anatomy and physiology. Moreover, ribbon synapse function has been explored at the sensory systems level and by computational approaches. The meeting brings together experts in the field for discussing new data and providing a current overview on the processing of sensory information at ribbon synapses. We encourage participation of young scientists who might contribute by a poster or short talk (a limited number of slots are available).


RSS2013_poster_web_20130423.pdf

20.08.2013

DEMOVE Symposium

Translational Engineering in Neurorehabilitation 2013
(TEN 2013)

Neurorehabilitation:
From Motor Control Physiology to Mechatronic


October 22th to 23th, 2013 in Göttingen


The DEMOVE Project

In this project, which is an Advanced Grant by the European Research Council (ERC), we propose the development of advanced electrode systems for in-vivo electrophysiological recordings from nerves and muscles in humans and new computational methods/models for extracting functionally significant information on human movement from these recordings. The highly innovative focus is that of providing the link between the cellular mechanisms and the behavior of the whole motor system in the intact human, i.e. to build the bridge between the neural and functional understanding of movement. On the basis of these new technologies, we aim at answering open questions in movement neuroscience and using novel principles for man-machine interaction. Specific applications in man-machine interaction are related to neurorehabilitation technologies, such as functional electrical stimulation, myoelectric and peripheral neural prostheses.

Please download pdf-file for further information regarding registration process, program, list of speakers, and location.

DEMOVE-TEN2013-booklet2.pdf

06.06.2013


Otto-Hahn-Medaille für MPIDS-Forscher


Die Max-Planck-Gesellschaft hat Wolfgang Keil für herausragende wissenschaftliche Leistungen in seiner Doktorarbeit ausgezeichnet. Der Forscher hat aufgeklärt, wie sich die Aufgabenverteilung im Gehirn selbst organisiert.

Das Gehirn entwickelt sich ständig weiter: Nervenzellen übernehmen neue Aufgaben; neue Verbindungen werden geknüpft. Aus diesem scheinbaren Durcheinander entsteht dennoch nach und nach eine Ordnung. In der Sehrinde des Großhirns etwa bilden sich spezialisierte Regionen aus, in denen alle Zellen dieselbe Aufgabe bei der Verarbeitung optischer Reize übernehmen. Dass Selbstorganisation in dieser Entwicklung eine entscheidende Rolle spielt, hat Dr. Wolfgang Keil in seiner Doktorarbeit am Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation (MPIDS) und dem Bernstein Zentrum für Computational Neuroscience Göttingen gezeigt. Dabei untersuchte er sowohl Vorgänge, die sich innerhalb weniger Wochen nach der Geburt abspielen, als auch Prozesse, die unsere heutige Hirnarchitektur über Millionen von Jahren geprägt haben. Die Max-Planck-Gesellschaft verleiht Keil heute die Otto-Hahn-Medaille für herausragende wissenschaftliche Leistungen in seiner Doktorarbeit.

Besonders dynamisch ist das Gehirn von Säugetieren in den ersten Wochen nach der Geburt – etwa wenn es darum geht, welche Zellen in der Sehrinde Informationen von welchem Auge verarbeiten. Dabei gilt das Prinzip der Arbeitsteilung: Einige Zellen sind auf Informationen vom rechten, andere auf solche vom linken Auge spezialisiert. „Zellen mit derselben Spezialisierung sind bei den meisten Säugetieren zunächst in kleinen Gruppen, so genannten Kolumnen, angeordnet“, erklärt Dr. Wolfgang Keil der während seiner Promotion von Prof. Dr. Fred Wolf, dem Sprecher des Bernstein Zentrums für Computational Neuroscience und Leiter der Forschungsgruppe „Theoretische Neurophysik“ am MPIDS, betreut wurde. Keil konnte zeigen, dass sich diese Kolumnen beim Wachstum des Gehirns nicht einfach aufblähen. Stattdessen bilden sich immer mehr der spezialisierten Regionen aus, die mit der Zeit auch ihre geometrische Form verändern. „Sind die Kolumnen zunächst streifenartig angeordnet, entsteht mit der Zeit eine Art Zick-Zack-Muster“, so Keil. 


Dr. Wolfgang Keil        © MPIDS

Schlüssel zu diesem Ergebnis waren vor allem komplexe Computersimulationen, in denen Keil die Hirnentwicklung nachspielte. Dabei berücksichtige der Forscher zwei Bestrebungen der Zellen. Zum einen lernen sie nicht gern um, sondern versuchen, ihre ursprüngliche Aufgabe beizubehalten. Zum anderen sollen jedoch die Nachbarschaftsverhältnisse möglichst einheitlich sein. „Aus diesen beiden, zum Teil konkurrierenden Bestrebungen ergab sich das Muster wie von selbst“, so Keil.

Ein weiteres Beispiel für einen solchen Prozess, der sich wie von Geisterhand vollzieht, ist die Entwicklung so genannter Orientierungskolumnen in der Sehrinde der meisten Säugetiere. Gemeint sind Gruppen von Neuronen, die alle für das Erkennen bestimmter Kantenverläufe zuständig sind. Einige Zellen etwa verarbeiten die Informationen von senkrechten Kanten, andere die von waagerechten. „Wie diese Orientierungskolumnen im Gehirn angeordnet sind, hängt weder von der Größe des Gehirns ab, noch von seiner Abstammungslinie“, beschreibt Keil das Ergebnis seiner Rechnungen. „Stattdessen folgt die Gehirnarchitektur der unterschiedlichsten Arten denselben Gesetzen.“

Nur bei sehr kleinen Tieren wie etwa Mäusen mit entsprechend kleinem Gehirn ist dies anders: Zellen, die unterschiedliche Aufgaben beim Erkennen von Kantenverläufen übernehmen, sind hier wild durcheinander gewürfelt. Auch die frühsten Vorfahren der Säugetiere, die vor etwa 200 Millionen Jahren lebten, hatten kleine Gehirne – so klein, dass darin nicht einmal eine einzige der spezialisierten Zellgruppen Platz gefunden hätte. Vieles spricht deshalb dafür, dass auch in ihnen die spezialisierten Zellen durchmischt waren. „Die Sehrinde von Mäusen dürften sich folglich im Verlauf der Evolution nur wenig verändert haben“, so Prof. Dr. Fred Wolf. Bei der Entstehung anderer Arten hingegen, muss sich ein radikaler Umbau vollzogen haben ? erstaunlicherweise immer mit dem gleichen Ergebnis.

Über den Preisträger

Wolfgang Keil hat in Jena und Göttingen Physik studiert. Von 2007 bis 2012 promovierte er am MPIDS in der Forschungsgruppe „Theoretische Neurophysik“ von Prof. Dr. Fred Wolf, der mit Keil nun schon das zweite Jahr in Folge einen Otto-Hahn-Preisträger hervorgebracht hat. Während seiner Promotion verbrachte Wolfgang Keil mehrere Forschungsaufenthalte an der Princeton University. Seit 2012 forscht er an der Rockefeller University in New York, wo er sich der Entwicklungsbiologie zugewandt hat. In Göttingen ist Keil auch als begabter Jazzpianist in der Jazz-Band der Abteilung „Nichtlineare Dynamik“ des MPIDS öffentlich in Erscheinung getreten.

Über die Otto-Hahn-Medaille

Die Max-Planck-Gesellschaft zeichnet seit 1978 jedes Jahr junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für herausragende wissenschaftliche Leistungen in ihrer Doktorarbeit mit der Otto-Hahn-Medaille aus. Der Preis ist mit 5000 Euro dotiert.


Prof. Dr. Theo Geisel, Direktor am Max-Planck-
Institut für Dynamik und Selbstorganisation
(rechts), gratuliert Dr. Wolfgang Keil (links)
zur Verleihung der Otto-Hahn-Medaille © MPIDS

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Göttinger Tageblatt


Physiker Wolfgang Keil erhält für Doktorarbeit Otto-Hahn-Medaille


Zum Artikel des Göttinger Tageblatts

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02.06.2013


ExtraTip Göttingen (in German)

Neuronen sprechen zwei Sprachen
Schnelle Software aus Göttingen ermöglicht eine realistische Simulation

bccn_extratip_130602.pdf

17.12.2012

Göttinger Tageblatt (in German)
Verbindung von Nervenzellen - Blick auf den Schaltplan des Gehirns

Zum Artikel




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19.08.2012

Göttinger Tageblatt (in German)
Was ein Neuron zum "Schnellsprecher" macht

bccn_120817_gt.pdf

05.06.2012

Göttinger Tageblatt (in German)
Mäuse sind lebende Fossilien der Hirnentwicklung

bccn_120605_gt.pdf

27.03.2012

Göttinger Tageblatt (in German)
Ein Duft zur rechten Zeit reicht aus

Zum Artikel




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12 - 2011

DB mobil (in German)
Mathematische Zauberhand (Artikel unten links)

bfnt-bccn_1112_bahn-mobil.pdf

10.11.2011

SAT 1 - Regional (in German)
Wissenschaftler der Uni Göttingen haben einen Roboterarm entwickelt, der wie von Menschenhand schreiben kann.

Video [AVI - 22 MB]

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03.06.2011

Göttinger Tageblatt (in German)
Serie über Gehirnforschung im Göttinger Bernstein-Zentrum / Teil 5

bccn_110603_gt.pdf

12.05.2011

Göttinger Tageblatt (in German)
Rechts, links oder doch lieber durch die Mitte - Studie von Primatenzentrum und Bernstein Zentrum: Gehirn plant alle Optionen bis ins Detail

bccn_110512_gt.pdf

29.04.2011

Göttinger Tageblatt (in German)
Serie über Gehirnforschung im Göttinger Bernstein-Zentrum / Teil 4

bccn_110429_gt.pdf

28.04.2011

Göttinger Tageblatt (in German)
Neuronen sind Meister der Datenverarbeitung - Göttinger Wissenschaftler entdecken, warum Neuronen der Großhirnrinde im Team schneller sind

bccn_110428_gt.pdf

21.04.2011

Göttinger Tageblatt (in German)
Serie über Gehirnforschung im Göttinger Bernstein-Zentrum / Teil 3

bccn_110421_gt.pdf

14.04.2011

Göttinger Tageblatt (in German)
Serie über Gehirnforschung im Göttinger Bernstein-Zentrum / Teil 2

bccn_110414_gt.pdf

07.04.2011

Göttinger Tageblatt (in German)
Neue Serie über Gehirnforschung im Göttinger Bernstein-Zentrum / Teil 1

bccn_110407_gt.pdf

26.02.2011

Göttinger Tageblatt (in German)
"Konzept mit Zukunft" - Ministerin besucht Bernstein-Zentrum

bccn_110226_gt.pdf

07.02.2011

Hessische/Niedersächsische Allgemeine (in German)
"Vergessen im Sekundentakt"

bccn_110207_hna.pdf

19.01.2011

Göttinger Tageblatt (in German)
"Netzwerke wachsen durch Wettbewerb"

bccn_110119_gt-b.pdf

02.12.2010

Göttinger Tageblatt (in German)
"Überraschende Gehirn-Ähnlichkeit - Mit mathematischem Modell neuronale Schaltkreise identifiziert"

bccn_101202_gt.pdf

09.08.2010

Göttinger Tageblatt (in German)
"Förderung für Hirnforscher"

bccn_100809_gt.pdf

06 - 2010

Das wachsende Gehirn ist besonders flexibel (mehr)
How neurons reorganize in growing brains (more)

please-click-on-the-link-above.gif

22.05.2010

Göttinger Tageblatt (in German)
"Roboter sind doch ein bisschen was Lebendiges"

bccn_100522_gt.pdf

18.04.2010

Planetopia - Das Wissensmagazin (in German)
"Von Kakerlaken lernen - die kleinen Insekten als Helfer der Wissenschaft" [mehr]

please-click-on-the-link-above.gif

06.02.2010

Göttinger Tageblatt (in German)
Warum wir Musik hören können - Göttinger Forscher entwerfen mathematisches Modell des Gehirns

bccn_100206_gt.pdf

02.02.2010

Göttinger Tageblatt (in German)
Rüsselroboter malt chinesische Schriftzeichen

bccn_100202_gt.pdf

01 - 2010

Organisiertes Chaos macht Robotern Beine (mehr)
Organized chaos gets robots going (more)

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04.12.2009

Göttinger Tageblatt (in German)
Stefan Treue, Mitglied des Bernstein Zentrums für Computational Neuroscience (BCCN) Göttingen, ist Leibniz-Preisträger in 2010.

bccn_091204_gt.pdf

04.09.2009

Göttinger Tageblatt (in German)
Struktur und Aktivität - Neue Methode kann parallel Aktivität und Struktur gesamter Netzwerke von Nervenzellen aufzeichnen

bccn_090904_gt.pdf

03.09.2009

Göttinger Tageblatt (in German)
Warum eine Hirnhälfte zur anderen passt

bccn_090903_gt.pdf

05.07.2009

ExtraTip Göttingen (in German)
Gentner-Kastler-Preis für Professor Theo Geisel

bccn_090705_extratip.pdf

31.05.2009

ExtraTip Göttingen (in German)
Ist es wahr, dass Menschen nur 10 Prozent ihres Gehirns benutzen?

bccn_090531_extratip.pdf

25.05.2009

Göttinger Tageblatt (in German)
Brust-Muskel-Impuls steuert Arm-Prothese

bccn_090525_gt.pdf

25.02.2009

Göttinger Tageblatt (in German)
Mechanismus im Ohr unterscheidet laut und leise

bccn_090225_gt.pdf

18.08.2008

Göttinger Tageblatt (in German)
Blick ins Gehirn

bccn_080818_gt.pdf

24.06.2008

Hamburger Abendblatt
Viel Hirn nützt nicht immer

bccn_080624_ha.pdf

13.06.2008

Vogel
Zu viele Zellen können Lernfähigkeit einschränken

bccn_080613_vogel.pdf

09.06.2008

Newshouse News Service
Living Creatures Show Engineers Way To Build Robots

bccn_080609_nns.pdf

03.06.2008

Metro
Building robots with nature's blueprints

bccn_080603_metro.pdf

02.06.2008

Metro
Robot designers' creations provide insight into nature and machines

bccn_080602_metro.pdf

19.05.2008

Göttinger Tageblatt (in German)
Noch hat der Mensch die Maschine im Griff

bccn_080519_gt.pdf

01.01.2008

Discover
Biped robot walks with human grace - Top science story in 2007

bccn_0801_discover.pdf

12.12.2007

Blick (in German)
Das Gehirn an der Grenze zum Chaos

bccn_071212_blick.pdf

10.12.2007

C't
Gedankengesteuerter künstlicher Arm

bccn_0726_ct.pdf

19.11.2007

Göttinger Tageblatt (in German)
Gehirn an der Grenze zum Chaos

bccn_071119_gt.pdf

14.11.2007

Göttinger Tageblatt (in German)
Otto-Bock-Sensation: „Intelligenter Arm“

bccn_071114_gt.pdf

25.10.2007

Capital (in German)
Die Denker der Zukunft - Bernstein Fellow Fabian Theis als einer von 40 jungen herausragenden Talenten aus den Bereichen Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Verwaltung von der Zeitschrift Capital benannt.

bccn_0723_capital.pdf

24.10.2007

Göttinger Tageblatt (in German)
Simulation unbewusster Seitenblicke

bccn_071024_gt.pdf

17.10.2007

Blick (in German)
Bernstein Zentrum Göttingen zeigt Exponate auf IdeenExpo

bccn_071017_blick.pdf

01.10.2007

Göttinger Tageblatt (in German)
Bernstein-Preis für Neurowissenschaftler Benda

bccn_071001_gt.pdf

24.09.2007

Göttinger Tageblatt (in German)
Bernstein Symposium des Nationalen Netzwerks Computational Neuroscience

bccn_070924_gt.pdf

19.09.2007

Göttinger Tageblatt (in German)
Tagung zur Theoretischen Hirnforschung

bccn_070919_gt.pdf

27.08.2007

Göttinger Tageblatt (in German)
Neue Methode bei der mathematischen Analyse regulatorischer Netzwerke

bccn_070827_gt.pdf

21.08.2007

Göttinger Tageblatt (in German)
Gähnen: Klimaanlage fürs Gehirn

bccn_070821_gt.pdf

07 - 2007

Der schnellste Laufroboter der Welt lernt Bergsteigen (mehr)
Fastest walking robot of the world goes mountaineering (more)

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04.05.2007

Göttinger Tageblatt (in German)
Bernstein Partner Projekt des Bundes zur Erforschung des Sehens
New Bernstein Partner Project funded for the investigation of the development of vision

bccn_070504_gt.pdf

01.04.2007

Extra Tip (in German)
Artikel zur Eröffnung des Bernstein Center of Computational Neuroscience (BCCN) Göttingen
Article on the inauguration of the Bernstein Center of Computational Neuroscience (BCCN) Göttingen

bccn_070401_tip.pdf

29.03.2007

Göttinger Tageblatt (in German)
Bernstein Center of Computational Neuroscience (BCCN) Göttingen feierlich eröffnet 
Inauguration of the Bernstein Center of Computational Neuroscience (BCCN) Göttingen

bccn_070329_gt.pdf

28.03.2007

Göttinger Tageblatt (in German)
Ankündigung zur Eröffnung des Bernstein Center for Computational Neuroscience Göttingen
Announcement of the inauguration of the Bernstein Center for Computational Neuroscience Göttingen

bccn_070328_gt.pdf

08.01.2007

Bionity (in German)
Zwei Menschen - ein Gedanke: Göttinger Max-Planck-Forscher modellieren Nerven-Netzwerke für vorgegebene Aktivitätsmuster
Two brains – one thought: Max-Planck-Scientists in Göttingen have developed a method to identify possible wiring diagrams of a network based on its dynamics

bccn_070108_bionity.pdf

06.01.2007

Göttinger Tageblatt (in German)
Zwei Menschen – zwei Netzwerke – ein Gedanke: Nerven-Netze modellieren
Two brains – one thought: Neural network modelling

bccn_070106_gt.pdf

20.10.2006

Göttinger Tageblatt (in German)

- Neue Nachwuchsgruppe des BCCN-Mitglieds Marc Timme am Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation
- BCCN-Mitglied Tobias Moser entschlüsselt molekulare Ursachen einer vererbbaren Schwerhörigkeit

- New Junior Research Group established at the Max Planck Institut of Dynamik and Self-Organisation by BCCN-member Marc Timme
- BCCN-member Tobias Moser reveals causes of hereditary deafness

bccn_061020_gt.pdf

12.10.2006

Göttinger Tageblatt (in German)
Hirn des Menschen: Anders konstruiert als gedacht 
Corpus callosum revisited: Revised anatomy.

bccn_061012_gt.pdf

02.10.2006

Göttinger Tageblatt (in German)
Egoistische Roboter und selbstkontrollierende Computer
Egoistic robots and computers with self-control

bccn_061002_gt.pdf

28.09.2006

Göttinger Tageblatt (in German)
Akademiewoche "Informatik" - Vortragsankündigung von Prof. Florentin Wörgötter
Seminar Series "Informatics"- Announcement of Prof. Florentin Wörgötters presentation

bccn_060928_gt.pdf

08 - 2006

Die "Lupe im Kopf": Wie die Aufmerksamkeit die Sinne schärft (mehr)
Dynamic shifts of visual attention (more) (only German)

please-click-on-the-link-above.gif

09.08.2006

Göttinger Tageblatt (in German)
Straßenatlas des Gehirns.
Map of the brain.

bccn_060809_gt.pdf

19.07.2006

Göttinger Tageblatt (in German)
Göttinger Bernstein Zentrum stellt schnellsten zweibeinigen Roboter der Welt auf der Nacht der Informatik in Göttingen vor.
The Bernstein Center in Göttingen shows fastest biped robot at the Night of Informatics in Göttingen

bccn_060719_gt.pdf

08.05.2006

Laborjournal (in German)
Zu schnell fürs Modell
Too fast to be accounted for the model

bccn_060508_lj.pdf

27.04.2006 - II

Chemie.de (in German)
Quantitative Fluoreszenzmikroskopie per Knopfdruck - Wissenschaftler aus Göttingen entwickeln neue Methoden zur quantitativen Analyse molekularer Prozesse
A new method for quantitative fluorescence-microscopy

bccn_060427_gt.pdf

27.04.2006 - I

Göttinger Tageblatt (in German)
Molekulare Prozesse - Neue Messmethode
A new method to analyze molecular processes

bccn_060427_gt.pdf

20.04.2006 - III

Deutschlandfunk (in German) - Audio
Blitzschnelle Gedanken - Göttinger Wissenschaftler verfeinern Theorie zur Signalvermittlung in Neuronen
Scientists from Göttingen and Bochum find evidence for a new mechanism, with which our nerve cells are able to filter signals and transfer them selectively

bccn_060420_dradio.mp3

20.04.2006 - I

Göttinger Tageblatt (in German)
Göttinger und Bochumer Wissenschaftler finden Hinweise auf neuen Mechanismus, mit dem unsere Nervenzellen in der Lage sind, Signale zu filtern und selektiv weiterzuleiten
Scientists from Göttingen and Bochum find evidence for a new mechanism, with which our nerve cells are able to filter signals and transfer them selectively

bccn_060420_gt.pdf

20.04.2006 - II

Süddeutsche Zeitung (in German)
Reine Nervensache - Hirnzellen können Reize genauer und schneller verarbeiten, als bisherige Modelle nahelegten
Scientists from Göttingen and Bochum find evidence for a new mechanism, with which our nerve cells are able to filter signals and transfer them selectively

bccn_060420_sz.pdf

20.04.2006 - IV

Deutschlandfunk (in German) - Print
Blitzschnelle Gedanken - Göttinger Wissenschaftler verfeinern Theorie zur Signalvermittlung in Neuronen
Scientists from Göttingen and Bochum find evidence for a new mechanism, with which our nerve cells are able to filter signals and transfer them selectively

bccn_060420_dradio.pdf

04 - 2006

Schnellster zweibeiniger Roboter rennt in Göttingen (mehr)
Fastest biped robot runs in Göttingen (more)

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04.01.2006

Göttinger Tageblatt (in German)
Dr. Fred Wolf vom BCCN Göttingen stellt neues Modell zur Selbstorganisation des Gehirns vor
Dr Fred Wolf of the BCCN Göttingen introduces a new model for self-organization of the brain

bccn_060104_gt.pdf

19.02.2005

Göttinger Tageblatt (in German)
Zur ersten Bernstein Vorlesung mit Prof Nicolelis am Bernstein Center for Computational Neuroscience (BCCN) in Göttingen
The first Bernstein lecture with Prof Nicolelis at the Bernstein Center for Computational Neuroscience (BCCN) in Göttingen

bccn_050219_gt.pdf

26.09.2005

Göttinger Tageblatt (in German)
Das BCCN Göttingen organisiert Kurs in Computational Neuroscience für Nachwuchswissenschaftler
The BCCN Göttingen offers a course in Computational Neuroscience for internatonal young scientists

bccn_050926_gt.pdf

08/09 2005

Transcript (in German)
Florentin Wörgötter nimmt Ruf für neueingerichtete Professur am Bernstein Center for Computational Neuroscience an
Florentin Wörgötter, new professor for Computational Neuroscience

bccn_0508_transcript.pdf

23.07.2005

Göttinger Tageblatt (in German)
Florentin Wörgötter hat Professur für Computational Neuroscience angenommen
Florentin Wörgötter as the new professor for Computational Neuroscience

bccn_050723_gt.pdf

15.02.2005

Göttinger Tageblatt (in German)
Zur ersten Bernstein Vorlesung mit Prof Nicolelis am Bernstein Center for Computational Neuroscience (BCCN) in Göttingen
The first Bernstein lecture with Prof Nicolelis at the Bernstein Center for Computational Neuroscience (BCCN) in Göttingen

bccn_050215_gt.pdf

13.10.2004

Hannoversche Allgemeine (in German)
Zur Gründung des Bernstein Centers for Computational Neuroscience (BCCN) in Göttingen
Foundation of the Bernstein Center for Computational Neuroscience (BCCN) in Göttingen

bccn_041013_ha.pdf

12.10.2004

Göttinger Tageblatt (in German)
Zur Gründung des Bernstein Centers for Computational Neuroscience (BCCN) in Göttingen
About the foundation of the Bernstein Center for Computational Neuroscience (BCCN) in Göttingen

bccn_041012_gt.pdf